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Die hier aufgeführten Karten wurden getestet oder befinden sich zur
Zeit im Test. Die Ergebnisse werden auf den Detailseiten bekannt gegeben.
Bitte beachten Sie das es sich bei unseren Tests nur um Funktionstest
mit der aktuellen Version von BPM-Studio Pro handelt die nichts über die Zusammenarbeit mit anderen
Anwendungen aussagen. Auch eine Karte die unseren Test nicht bestanden
hat kann in anderen Anwendungen durchaus Ihre Dienste verrichten, BPM-Studio
stellt jedoch sehr hohe Anforderungen an die Echtzeitfähigkeiten einer
Soundkarte.
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Allgemeine Soundkarten FAQ
Treiber-NEW's |
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| Soundkarten
in Zusammenarbeit mit BPM Studio |
Die ALCATech GmbH und Co KG testet ständig verschiedene Soundkarten in Verbindung
mit den unterschiedlichen Versionen von BPM Studio und gibt die Ergebnisse
zusammengefasst hier bekannt. Zusätzlich finden Sie hier aktuelle Informationen
der Soundkartenhersteller. Bitte lesen Sie jedoch zuerst die allgemeinen
Informationen, bevor Sie zu den Testergebnissen wechseln.
Alle hier veröffentlichten Tests wurden mit den jeweils neuesten Treibern
der jeweiligen Hersteller durchgeführt. In der Regel sollten Sie bei
der Fehlersuche als erstes die neusten Treiber für Ihre Soundkarte von
der Webseite des Herstellers laden. Normalerweise werden diese Treiber
regelmäßig von den Herstellern aktualisiert und da die Soundkarte die
wichtigste Komponente für BPM-Studio ist sollten Sie sich regelmäßig
die aktuellsten Treiber besorgen.
Bitte beachten Sie daß es für viele Soundkarten für W98/ME andere Treiber
als für W2000/XP gibt. Daraus resultieren zum Teil grosse Unterschiede beim
Einsatz unter den jeweiligen Systemen.
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| Allgemeine
Informationen |
Die 5 virtuellen Geräte von BPM Studio können auf bis zu 5 verschiedene
Soundkarten bzw. Mehrkanal-Soundkarten gelegt werden. Die Zuordnung
erfolgt über die Registerkarte Audio in den Programmoptionen. Grundsätzlich
arbeitet BPM Studio mit allen DirectSound fähigen Soundkarten zusammen
die einen Treiber für alle verfügbaren Kanäle installieren. Weiterhin
werden alle Karten mit WAVE- und/oder ASIO bzw. EASI-Treibern unterstützt,
allerdings verfügen derartige Karten immer über eine höhere Latenz als
DirectSound Karten und neigen auf Grund der Treiberarchitektur zu Aussetzern
bei hoher Systemauslastung.
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| Mehrere
Soundkarten in einem PC |
(Diese Information betrifft die „normalen“ Soundkarten mit einem
Stereo-Ausgang, z.B.. SoundBlaster, TerraTec usw.)
Ein Soundkartentreiber kann in der Regel nur eine Soundkarte ansteuern.
Er erkennt nicht das Vorhandensein von zwei gleichen Soundkarten im
PC. Deshalb sollten grundsätzlich verschiedene Karten eingesetzt werden.
Wenn aktuelle Treiber von Creative ab November '99 eingesetzt werden
sollen, müssen diese auch von verschiedenen Herstellern sein, z.B. also
SB-Live + TerraTec DMX. Der Vorzug ist in jedem Fall einer Mehrkanalkarte
zu geben, da sich diese wesentlich einfacher installieren lassen und
meist auch kaskadierbar sind.
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| Download
DirectX |
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www.microsoft.com/directx/homeuser/downloads/ |
| interessante
Links zu Soundkarten |
www.soundkartenkatalog.de
www.driversguide.com |
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Testergebnisse
Windows98/ME:
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Testergebnisse
Windows2000/XP:
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| Ressourcenverteilung |
BPM Studio wertet alle Frames der MP3-Datei aus und benötigt daher etwas
mehr Ressourcen als andere einfache MP3 Player wie z.B.. Winamp (TM). Weiterhin
hat BPM-Studio einen wesentlich größeren Funktionsumfang als diese Player
und ein direkter Vergleich macht keinen Sinn. Daher ist auch großer Wert
darauf zu legen, dass alle Soundkarten einen eigenen, freien IRQ besitzen,
der von keiner anderen Karte oder PC-Komponente mit benutzt wird. Auch andere
Komponenten wie Festplatte, CD-Rom oder Grafikkarte spielen eine nicht zu
unterschätzende Rolle für die Gesamtperformance.
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| Latenzzeiten
(latency) der Soundkarten |
Unter „Latency“ versteht man die Verzögerung zwischen einem Kommando wie
z.B. Play, Pause oder Stop und dem Zeitpunkt, an dem die Soundkarte auf
diese Kommandos reagiert und z.B. mit dem Abspielen beginnt. Grundsätzlich
hängen die Latenzzeiten vom verwendeten Treibermodell und teilweise auch
vom Treiber selbst ab. Je niedriger die Latenz eines Treibers ist um so
besser eignet er sich zum exakten Beat Mixen:
- Kernel Treiber: 4..13 ms, dieser Treiber ist eindeutig am schnellsten
- DirectSound Treiber: 20..30 ms, bei emulierten Treibern 150..300 ms
(!)
- MME Wave Treiber: 70..180 ms, je nach eingestellter Puffergröße in
den Programmoptionen
- ASIO/EASI Treiber: 20..50 ms, Latenzzeit wird in der Regel in den
ASIO Optionen des Treibers eingestellt
Wie aus obiger Liste erkennbar ist, sollte dem Kernel und DirectSound
Treiber wenn möglich der Vorzug gegeben werden da beide Treiber im Kernel
Modus des Systems arbeiten und deshalb recht unabhängig von der System Auslastung
sind. Die ASIO und Wave -Treiber arbeiten aber ebenfalls recht stabil und
eignen sich insbesondere für Hintergrundmusik wie z.B. in Tanzschulen, Kneipen
usw. BPM Studio unterstützt die Wave Treiber, weil sie für fast jede Soundkarte
erhältlich sind und in der Regel auch gut funktionieren.
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| DirectSound
Treiber |
Dies ist der schnellste und stabilste Standard Treiber. Je nach Hardwareausstattung
ermöglicht er ein Umschalten zwischen Cue und Play innerhalb weniger als
20-30 ms. Für den anspruchsvollen DJ, der großen Wert auf das taktgenaue
Mixen legt und hierfür die Cue/Play- und Loopfunktionen von BPM Studio nutzt,
ist dieser Treiber meist notwendig.
Wenn der Kernel Treiber von Ihrer Soundkarte unterstützt wird ist diesem
jedoch der Vorzug zu geben da er noch niedrigere Latenzen bei stabilem Playback
möglich macht.
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| Kernel
Treiber |
Dieser von ALCATech entwickelte Treiber spricht die Soundkarte auf einem
sehr niedrigen Level vom Kernel Modus aus an und ermöglicht durch die sehr
hohe Priorität in der ein Kernel Treiber läuft extrem kleine Latenzzeiten
von 4..13 ms bei sehr hoher Betriebssicherheit. Der Kernel Treiber greift
dabei auf vorhandene Treiber Funktionalität wie z.B. DirectSound zurück
und funktioniert somit auf den meisten Karten, sogar auf solchen die bisher
aufgrund fehlender DirectSound Treiber nur mit ASIO oder Wave Treibern zu
nutzen waren und öfters zu Dropouts neigten.
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| ASIO-Treiber |
Dieser von Steinberg
entwickelte Treiber dient als Schnittstelle für viele Mehrkanal-Karten.
Er ist etwas langsamer als der DirectSound Treiber und neigt als User Modus
Treiber auch zu Aussetzern wenn das System ausgelastet ist, für die meisten
Anwendungen bei denen es nur um Hintergrund Musik geht ist dieser Treiber
jedoch ausreichend und arbeitet recht gut. Die Latenz liegt zwischen 6 und
50 ms und läst sich meistens in den Optionen des Treibers einstellen. Für
BPM-Studio empfiehlt sich eine Latenz von 20..46 ms, ansonsten gibt es Aussetzer,
am besten probieren was gute Resultate mit Ihrer Karte ergibt.
Auf einigen der getesteten Karten läuft der ASIO-Treiber jedoch noch nicht
stabil.
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| EASI
Treiber |
Dieser von eMagic entwickelte
Treiber entspricht in Funktion und Stabilität in etwa dem ASIO Treiber und
ist die Antwort von Emagic auf Steinberg's ASIO. Alle die für ASIO Treiber
gemachten Aussagen gelten auch für EASI, da sich beide kaum unterscheiden.
EASI wird allerdings bisher kaum unterstützt und ist somit fast ohne Bedeutung.
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| WAVE-Treiber
(Wave out) |
Dieser Treiber ist ein stabiler Treiber, der alternativ zum DirectSound
Treiber eingesetzt werden kann, aber höhere Latenzzeiten hat. Bei Mehrkanal-Karten
ohne DirectSound oder ASIO Treiber ist dies jedoch die einzige Möglichkeit,
die verschiedenen Kanäle getrennt anzusteuern. Für Hintergrund Musik gut
geeignet, für Live DJs jedoch kaum. Latenz zwischen 120..200 ms, dafür aber
recht stabil.
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